Sonntag, Mai 20, 2012

Gesundheitsforschung kontrovers Das Haus der Wissenschaft Braunschweig startet am 26. April 2011 deutschlandweite Veranstaltungsreihe im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

Gesundheitsforschung kontrovers Das Haus der Wissenschaft Braunschweig startet am 26. April 2011 deutschlandweite Veranstaltungsreihe

im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung

(lifepr) Braunschweig / Berlin, 18.04.2011, Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung findet am 26. April 2011 in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle die Auftaktdiskussion zum Thema "Auf dem Weg zum Designerbaby? Das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik" statt. Im Laufe des Jahres wird das Haus der Wissenschaft Braunschweig in ganz Deutschland 16 Diskussionsrunden zu kontroversen Themen aus der Gesundheitsforschung organisieren. Das Publikum kann aktiv an den Veranstaltungen teilnehmen.

Themen wie Stammzellenforschung, grüne Gentechnik, Hirnforschung oder auch Patientenverfügungen stehen für den Fortschritt der Gesundheitsforschung, aber auch für gesellschaftliche Konflikte. In der Diskussion wichtiger Gesundheitsthemen stehen häufig moralisch-ethische Argumente neben wissenschaftlichen. Deutschlandweit veranstaltet das Haus der Wissenschaft Braunschweig mit der Reihe Gesundheitsforschung kontrovers 16 Dialogveranstaltungen mit interaktiven Veranstaltungsformaten. Bürgerinnen und Bürger haben auf diesem Weg die Möglichkeit, sich an öffentlichen Diskussionen zu kontroversen Gesundheitsthemen zu beteiligen. Das Haus der Wissenschaft Braunschweig wird bei diesem Projekt von der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften und der Technischen Universität Braunschweig unterstützt. Die bundesweite Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres Gesundheitsforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Auf dem Weg zum Designerbaby? Das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik

Soll es in Deutschland gesetzlich erlaubt oder verboten werden, genetische Untersuchungen an durch künstliche Befruchtung erzeugten Embryonen vorzunehmen, um so das Risiko für die Geburt eines schwer kranken Kindes abschätzen zu können? Handelt es sich um ein segensreiches Instrument oder ist es der Weg zum Menschen aus der Retorte? Noch vor der Sommerpause wird der Bundestag über ein neues Gesetz zur Zulassung der sogenannten Präimplantationsdiagnostik entscheiden. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Reihe Gesundheitsforschung kontrovers diskutieren Experten aus der Wissenschaft über das Für und Wider solcher genetischen Untersuchungen. Dr. Carsten Könneker, Chefredakteur von Spektrum der Wissenschaft diskutiert das umstrittene Thema mit folgenden Gästen:

- Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust Professorin für medizinische Grundlagen der Pflege (Evangelische Fachhochschule Berlin) und Vorstandmitglied der Lebenshilfe-Bundesvereinigung für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.

- Prof. Dr. Peter Propping Humangenetiker (Universität Bonn) und Leiter der Leopoldina-Arbeitsgruppe "Prädikative genetische Diagnostik"

- Prof. Dr. Klaus Tanner Theologe und Ethiker (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) und Mitglied der Leopoldina

- Prof. Dr. Hans-Peter Zenner HNO- und Krebsmediziner (Universitätsklinikum Tübingen) und Leiter der Leopoldina-Arbeitsgruppe "Präimplantationsdiagnostik"

Termin:

Gesundheitsforschung kontrovers

Auf dem Weg zum Designerbaby? Das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik
Dienstag, 26. April 2011, 18 Uhr
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Vortragssaal, Emil-Abderhalden- Stra

 
Psychologie Heute Der Blues nach dem Akt: Über die Traurigkeit nach dem Sex. Die neue Onlinemeldung auf Psychologie Heute. http://tinyurl.com/nyaayc
Dienstag, den 05. April 2011 um 05:52 Uhr
 
Praxis Dr. Shaw Sollten Menschen mehr über ihren Tod nachdenken? Neue Studie: http://t.co/OiJ24sjH Psychologie
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 15:40 Uhr

Tipp: Die Webseite

Yoolai.de / psychologie-online.com hat einen hervorragenden Suchmaschinenplatz bei Google & Co. Wer also mit seinem Studien-, Forschungs-, Habitilationsthema oder dem Thema seines beruflichen Schwerpunktes schnell an Bekanntheit gewinnen möchte, verfasst einfach einen Fachartikel. 

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